Aug 4, 2009

Kreislauf, Mittagstief und ausgepowert? Die Lösung!

Wer sich darüber wundert, dass im Laufe des Tages der Kreislauf schlapp macht, ein Mittagstief einsetzt, Kopfschmerzen einen plagen, der Magen knurrt oder der Stoffwechsel langsam ist, sollte über sein Frühstück nachdenken, denn am Morgen legt man die Basis für den Tag.

Frühstückt man zu viel Weißmehl, Fett und Zucker – zum Beispiel mit hellen Brötchen oder Weizentoast, dick mit Marmelade oder Nuss-Nougat-Creme bestrichen – treibt dies zwar kurzfristig den Zuckerspiegel in die Höhe und man fühlt sich gut, aber nach ein bis zwei Stunden ist diese Energie verbraucht und die oben genannten “Ausfallerscheinungen” treten gerne auf. Fast Food, Schokoriegel oder süße Teilchen vom Bäcker helfen da nicht weiter, sondern eine Kombination aus vollwertigen Produkten und Obst.

fruehstueck
Müsli mit Milch, Quark, Joghurt oder Fruchtsaft ist empfehlenswert – solange es sich nicht um ein Fertigmüsli handelt, in dem unnötig viel Zucker und Fett enthalten ist. Weiterhin sollte man sich ausreichend Zeit für ein Frühstück nehmen, außerdem ist zum Beispiel ein gut gekautes Müsli nicht nur Garant für einen erfolgreichen Tag, es schmeckt auch besser und macht länger satt.

Flüssigkeitsmangel fördert Kopfschmerzen, verursacht Konzentrationsstörungen und Kreislaufprobleme, daher sollte man viel trinken, aber zuckerhaltige Getränke möglichst meiden. Ein frisch gepresster Saft oder auch ein Apfel zwischendurch, geben Energie und Flüssigkeit in einem, während Früchte- oder Kräutertee immer eine gute Wahl ist.

Wer lieber etwas Warmes zum Frühstück isst, muss nicht gleich Eier in die Pfanne schlagen oder sonstige “Kalorienbomben” zu sich nehmen, denn ein warmer Grießbrei mit frischen Früchten oder ein Porridge bzw. Haferschleim mit Äpfeln, Rosinen, Nüssen oder Zimt ist eindeutig die bessere Wahl. Auch Pfannkuchen, verschieden zubereitet und gefüllt, können ein sinnvolles und gesundes Frühstück darstellen.

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